Verkehrsgarten

Hier entsteht etwas ganz Großes
Neugierig und aufgeregt beobachteten unsere Schülerinnen und Schüler vor den Weihnachtsferien das Treiben auf ihrem Schulhof.
Denn dort ist seitdem öfter ein Transporter des Halleschen Straßenservice (HASTRA) zu sehen und für die Kinder wird eine riesige Überraschung vorbereitet.
Nach und nach verwandelt sich unser Schulhof nämlich in einen großen Verkehrsgarten.
Damit geht ein lang gehegter Wunsch des Kollegiums und unserer Schülerinnen und Schüler in Erfüllung. Denn der Verkehrsgarten ist so gestaltet, dass es dem pädagogischen Team möglich ist, mit den Kindern realitätsnah, aber trotzdem im geschützten Bereich, Situationen im Straßenverkehr zu trainieren.
So wird Verkehrserziehung gleichzeitig spannend, macht Spaß und die Kinder lernen, Gefahrensituationen im Straßenverkehr richtig einzuschätzen und mit ihnen umzugehen.

Wir hoffen, dass wir bald die Eröffnung unseres Verkehrsgartens gebührend feiern können, denn diese hat sich leider aufgrund der Corona-Pandemie verzögert.

Im Namen unserer Schülerinnen und Schüler und des gesamten Kollegiums bedanken wir uns schon im Voraus ganz herzlich bei den Sponsoren HASTRA und Ausbau Mügeln für die fachkompetente und materielle Unterstützung.


Ines Schilb (Pädagogische Mitarbeiterin)

 

Die Schulleitung und das gesamte Pädagogenteam wünschen unseren Schülern/ Schülerinnen, Eltern, Kooperationspartnern und Unterstützern ein gesundes, erfolgreiches und zufriedenes Jahr 2021.

Vielen Dank für die vertrauensvolle Zusammenarbeit!

Weihnachtszauber virtuell

Gerade in der Vorweihnachtszeit macht Werkeln und Gestalten besonders viel Spaß. Das geht unseren SchülerInnen nicht anders. So entstanden in allen Klassen zauberhafte, weihnachtliche Bastelarbeiten, die auch Exponate für unsere geplante Weihnachtsausstellung in der Aula sein sollten. Da diese Ausstellung nun coronabedingt ausfallen muss, gestalten wir sie kurzerhand virtuell. Viel Freude beim Betrachten der entstandenen Ergebnisse.

 

 

 

 

 

Ines Schilb

Pädagogische Mitarbeiterin

12.2020

Weihnachtskrippen im Schuhkarton

Oh seht in der Krippe, im nächtlichen Stall - eine „Weihnachtskrippe to go“
Die Klasse 8a war schon ziemlich in Weihnachtsstimmung, denn sie hatte sich in verschiedenen Unterrichtseinheiten mit der Herkunft und Bedeutung des Weihnachtsfestes und der biblischen Weihnachtsgeschichte befasst.
Nun wurde das Projekt durch ganz besondere Weihnachtskrippen „to go“ , als Geschenk für die Familie oder als Deko fürs Kinderzimmer, komplettiert.
Gemeinsam suchte die Klasse nach Lösungen, wie die Krippe nachhaltig und wiederverwendbar gebaut werden konnte.
Schnittmuster für die Menschen und das Krippenportal, die Kleidung der Menschen in jener Zeit und die Gaben der Heiligen Drei Könige wurden im Internet recherchiert und ausgedruckt.
Mit Sorgfalt malten und schnitten die SchülerInnen die Figuren aus und klebten sie auf einen mit Holzspänen beleimten Papierboden. Viel Mühe und Konzentration erforderte auch das Flechten der Weidezäune, welche die Rückwand bilden sollten. Da floss so mancher Schweißtropfen, Hilfe und Zuspruch durch den Klassenlehrer und die Pädagogische Mitarbeiterin waren vonnöten. Und auch wenn es nicht immer einfach war, zeigten alle SchülerInnen große Anstrengungsbereitschaft und waren äußerst motiviert, ihre eigene Weihnachtskrippe herzustellen.
Voller Stolz bestaunten die Schüler ihre fertigen Werke und die Freude darüber war der Klasse 8a deutlich anzusehen.
Nach Weihnachten kann der Schuhkartondeckel zum Verstauen geschlossen und die Krippe sicher verpackt werden.
Ein kleines Weihnachtswunder zum Mitnehmen – so schön und wichtig, gerade in diesem Jahr…


Lembert/Riemer/Schilb

12.2020

 

Zauber der Weihnacht

Die Klasse 2a versuchte sich in der Vorweihnachtszeit erstmals an der Technik des Schablonierens. Verschiedene Schablonen mit hübschen weihnachtlichen Motiven standen zur Auswahl. Nachdem die SchülerInnen sich ihr Lieblingsmotiv ausgesucht hatten, ging es an die Arbeit.
Mit viel Eifer und Freude wurde die Farbe aufgetragen, mindestens drei Farben sollten verwendet werden. Groß war das Staunen beim Ablösen der Schablonen. Die Freude und der Stolz waren den Kindern anzusehen.
„Glitzer gehört zu Weihnachten!“, fanden die SchülerInnen und so wurden nicht nur die Karten, sondern, im Eifer des Gefechts, auch Tische und aus Versehen so manches Stupsnäschen beglitzert.
Den Zweitklässlern bereitete das Gestalten der Karten so viel Spaß, dass sie gar nicht damit aufhören wollten. So bekommen in diesem Jahr nicht nur die Eltern, sondern auch Oma und Opa eine schöne Weihnachtskarte.


Frau Schilb/ Frau Rasym

12.2020

Ganz besondere Weihnachtsbäume

„Weihnachtsbäume aus Wolle?“ Wie das wohl funktionieren soll, fragten sich die SchülerInnen der Klasse 2a.
Mit einer Kegelform aus Styropor, Wolle und Tapetenleim entstand aus einem grünen Wollknäuel ein festlich geschmückter Tannenbaum. In den Leim getauchte Wollfäden wurden um die Kegelform gewickelt. Für einige SchülerInnen kostete es etwas Überwindung, die Finger in den Tapetenleim zu tauchen. Aber am Ende hatten alle kleinen Künstler viel Freude an der Arbeit und präsentierten stolz ihre Werke.
Nach dem Trocknen wurden die Bäumchen mit bunten Glitzerkugeln vervollkommnet.
Ganz zauberhaft wird am Weihnachtsabend ein elektrisches Teelicht im Woll-Weihnachtsbaum leuchten, ebenso wie die Augen der Kinder, die sagen: „Das habe ich geschafft!“


Frau Schilb/ Frau Rasym

12.2020

Weihnachten in aller Welt

Die Klasse 8a erwartete in diesem Jahr ein ganz besonderer Adventskalender - hinter jedem Türchen verbarg sich ein Heft, in dem jeweils über die Weihnachstbräuche eines anderen Landes erzählt wurde. Die SchülerInnen waren gespannt, auf welchen Kontinenten die einzelnen Länder liegen und suchten eifrig auf dem Globus. Dabei lernten sie sehr viel über die Kontinente und Himmelsrichtungen. Besonders erstaunt waren die Kinder beim Lesen der Kurzgeschichten darüber, dass es Länder gibt, in denen Kinder sich zu Weihnachten über ein paar Schuhe, oder eine warme Mahlzeit freuen oder in denen am Heiligen Abend 40° C herrschen.
Die traditionellen Weihnachtslieder der einzelnen Länder begleiteten das Projekt, sei es Weihnachtsmusik im Reggae-Rhythmus, mit Panflöten gespielt oder die recht rauhen Stimmen der isländischen Lieder. Beim Betrachten von Fotos, mit Nationaltrachten der einzelnen Länder, lernten die SchülerInnen viel über Nationalflaggen, Hauptstädte und anderes Wissenswertes.
Kleine Häuschen mit Kindern in der jeweiligen Nationaltracht zieren nun die Fenster des Klassenraumes. Auch durch die Weltkarte werden die SchülerInnen stets an das im Projekt erworbene Wissen erinnert und zu Gesprächen darüber angeregt.
Themen, wie soziale Gerechtigkeit, Überfluss, Nachhaltigkeit oder Nächstenliebe finden nun ganz selbstverständlich Eingang in die Unterhaltungen der SchülerInnen.
Die Klasse 8a wird dieses schöne Projekt noch lange in Erinnerung behalten.


Lembert/Riemer/Schilb

12.2020

Wie wohne ich – mein Style

Die Klasse 8a hat, eingebettet in das Projekt „ Meine Stadt und ich“, ein Modell des eigenen Zimmers erstellt. Mit großer Motivation und Kreativität, beschäftigten sich alle Schüler/innen mit den einzelnen Arbeitsschritten. Zuerst musste der Grundriss des eigenen Zimmers auf A3 Papier gebracht werden. Dann wurde der Fußboden zeichnerisch gestaltet. Die Möbel wurden mittels Salzteig erstellt und nach der Trocknung mit Buntstiften und Fasermalern verschönert. Im letzten Schritt wurden die Möbel im Zimmermodel ausgerichtet. Alle waren sehr gespannt auf das Ergebnis und super zufrieden mit den eigenen Zimmermodellen.

 

Herr Lembert/ Frau Höpfner

12.2020

Klasse 2.0 – Ein Medienprojekt der Mitteldeutschen Zeitung

Auch in diesem Schuljahr hat die Klasse 10b wieder am Medienprojekt der Mitteldeutschen Zeitung teilgenommen. Dieses Projekt bietet den Schüler/-innen die Möglichkeiten ihre Lesekompetenzen zu erweitern, Meinungsbildung zu üben, das Medium Zeitung zu entdecken und einen abwechslungsreichen Unterricht zu erleben.

In diesem Jahr konnten wir zusätzlich als Tablet-Klasse am Medienprojekt teilnehmen. Jeder hatte für drei Wochen ein iPad im Unterricht zur Verfügung. Wir luden täglich das E-Paper herunter und machten dort, neben Anschauen und Lesen, weitere Möglichkeiten ausfindig, Informationen zu erhalten. Digital eine Zeitung anzuschauen war völlig neu für alle Schüler/-innen.
Auch die Möglichkeit sich Artikel vorlesen zu lassen, war eine Neuigkeit für uns. Die Computerstimme klang schon lustig. Ebenfalls unsere eigenen Stimmen zu hören, nachdem wir Interviews zu den Regeln der Corona Pandemie geführt hatten, war ein sonderbares Gefühl. Wir mussten über uns selbst lächeln.

Zum Abschluss des Projektes gab es von den Schüler/-innen folgende Zusammenfassungen:


J. „Ich fand es neu mit dem Tablet zu arbeiten. Ich habe erfahren was in der Welt, in der Natur und in der Stadt passiert. Zeitung ist für Leute die keinen Fernseher oder kein Internet haben, dass sie trotzdem Infos kriegen.“


L: „Das iPad hat mir gut gefallen. Wir haben viel über Vorfälle in unserer Stadt erfahren. Es war eine Abwechslung im Unterricht.“


R: „Das Projekt war neu für mich. Es hat Spaß gemacht, die Zeitung anzugucken.“


T: „Ich fand das Zeitungsprojekt toll. Die Arbeit mit dem Tablet hat mir Spaß gemacht. Wir

haben so viel Neues aus unserem Land und der Welt erfahren.“


T: „Ich fand das Zeitungsprojekt toll, weil der Unterricht dadurch anders war. Gut fand ich, dass wir als Klasse ausgewählt wurden, das E-Paper auf dem Tablet zu lesen. Wir haben so viel Interessantes erfahren.“


S: ,,Ich fand das Zeitungsprojekt toll, weil ich zum ersten Mal mit einem Tablet arbeiten durfte. Wir brauchen eine Zeitung, damit wir informiert sind und wissen was in der Welt los ist.“


P: Ich fand das Zeitungsprojekt toll, weil man dann weiß, was weltweit los ist. Ich finde es praktisch eine Zeitung zu haben, wenn manche Menschen kein Handy haben . Das Zeitungsprojekt ist toll, weil man in der Zeitung Tag für Tag neue Informationen durch Lesen erhalten kann z.B. über das Wetter. Man braucht eine Zeitung um durch Vorlesen blinden Menschen zu erklären, was in der Welt überhaupt passiert.“


   

B. Reiff

Klassenlehrerin

11.2020

 

Information zur Berufsorientierung

Liebe Eltern, Kooperationspartner, Förderer, Freunde und Interessierte,
die Berufsorientierung der Schule des Lebens „Helen Keller“ hat sich neu aufgestellt, um den aktuellen Erfordernissen gerecht zu werden. Wir, das Team der Berufsorientierung, arbeiten weiter daran, all unseren Schülerinnen und Schülern einen bestmöglichen Start in das Leben nach der Schule zu ermöglichen. Wir bedanken uns herzlich bei allen Unterstützern, die mit uns gemeinsam und trotz der aktuellen Widrigkeiten nach Wegen suchen, Schülerinnen und Schüler mit Praktikumsplätzen zu versorgen und sie im schulischen Kontext fit für das Leben zu machen.


Team Berufsorientierung

Halle, den 02.11.2020

Halloween in kleinem Format

Auch in diesem Jahr haben viele Schüler/innen und Klassen an das beliebte Fest gedacht und ihre Klassenräume phantasievoll ausgeschmückt. Ein paar kleine Gruselspiele durften natürlich auch nicht fehlen.


 

N. Höpfner

Lehrerin

30.10.2020




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