Konzept
Berufsanbahnung in der Grundschulstufe und Mittelstufe



Inhaltsverzeichnis


 

Einleitung


1. „Persönliche und soziale Kompetenz“ als Schlüsselkompetenzen („Softskills“) der Berufsanbahnung in der

    Grundschulstufe


2. Inhaltliche Schwerpunkte der Berufsanbahnung in der Grundschulstufe

 

  • 2.1 Entwicklung und Förderung von „persönlicher und sozialer Kompetenz“ im Unterricht
  • 2.2 Schnuppertage in den Werkstätten
  • 2.3 Neigungskurse als Chance zur Vorbereitung auf den Praxistag
  • 2.4 Lerncamp Berufsorientierung


3. Die Mittelstufe als konzeptuelles Bindeglied zwischen Grundschulstufe und Oberstufe


4. Ebenen der Kontrolle und Qualitätsprüfung


5. Zusammenfassung




Einleitung


Die Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“ benötigen grundsätzlich zahlreiche Unterrichtsangebote in den verschiedensten Wahrnehmungs- und Lernbereichen, wie visuelle und auditive Differenzierung, Feinmotorik und Kognition. Daraus lassen sich schulspezifischen Lernarrangements ableiten, die bei einer zukünftigen Integration in das spätere Erwerbsleben nach Beendigung der Schulzeit zu berücksichtigen sind und frühestmöglich implementiert werden sollten. Im Schulalltag der Schule des Lebens „Helen Keller“ erfolgt die Berücksichtigung dieser Förderdimension bereits in der Grundschulstufe im Rahmen eines eigenständigen Berufsanbahnungskonzeptes. Grundlegende Voraussetzung für die Anbahnung, Festigung und Weiterentwicklung aller Lernkompetenzen der Schülerinnen und Schüler ist die individuelle Persönlichkeitsentwicklung. Individuation und Sozialisation, persönliche Selbstbestimmung und gemeinschaftliche Orientierung sind hierbei sich gegenseitig bedingende und grundlegende Merkmale dieser intrapersonellen Dimension. Das Konzept der Berufsanbahnung in der Grundschulstufe soll bereits in den Klassenstufen 2-4 zwei wesentliche und grundlegende Indikatoren in der individuellen Entwicklung in den Kontext schulischer Fördermaßnahmen rücken: die „persönliche und die soziale Kompetenz“.



1. „Persönliche und soziale Kompetenz“ als Schlüsselkompetenzen („Softskills“) der Berufsanbahnung in der Grundschulstufe


Die „Persönliche Kompetenz“ beschreibt die Entwicklung eigener Werthaltungen, produktiver Einstellungen und Motivationen sowie die Fähigkeit zu selbstorganisiertem Handeln und die Herausbildung einer eigenen Identität (vgl. REIßIG 2006, S.5). Sie entwickelt sich demnach im Zusammenspiel von zwei Erfahrungsbereichen: dem Erleben von Autonomie im Sinne von Selbstorganisation und Selbstgestaltung sowie dem Gefühl des Eingebundenseins in das Lebensumfeld. Für die Berufsanbahnungsphase unserer Schüler in der Grundschulstufe rücken damit, in Vorbereitung auf die folgenden Schuljahre in der Berufsorientierung, die Entwicklung und Förderung der Selbstwahrnehmung, eines realistischen Selbstbildes und stabilen Selbstwertgefühls in den Vordergrund, denn:

  • 1. das Wahrnehmen und Bennen eigener Gefühle befähigt zum Beurteilen zukünftiger Arbeitsbedingungen;
  • 2. ein realistisches Selbstbild ermöglicht die Integration eigener Interessen und Neigungen bei der Suche nach dem individuell geeigneten Berufsfeld;
  • 3. ein stabiles Selbstwertgefühl ist Voraussetzung für Selbstreflexion und das Anstreben persönlicher Weiterentwicklung, Individuation und Selbstverwirklichung.

Eine weitere, bedeutende Basiskompetenz im Bereich der Berufsanbahnung ist die „Soziale Kompetenz“. Sie wird verwirklicht durch Kommunikation und Kooperation mit Anderen und durch die Möglichkeit der Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen (vgl. REIßIG 2006, S. 6).
Die Schülerinnen und Schüler erleben sich als Teil eines Ganzen, entwickeln und stärken ihre Empathie und Kooperationsfähigkeit und legen damit Grundsteine für die im weiteren Berufsorientierungsprozess ausgewählten Kompetenzen: Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein, um Voraussetzungen für eine zukünftige, innerbetriebliche Zusammenarbeit zu schaffen.



2. Inhaltliche Schwerpunkte der Berufsanbahnung in der Grundschulstufe


2.1 Entwicklung und Förderung von „persönlicher und sozialer Kompetenz“ im Unterricht


In Hinblick auf die Förderung der „Persönlichen Kompetenz“ von Schülerinnen und Schülern mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung erweist sich die Stärkung der Selbstwahrnehmung als elementare Komponente, über die ein realistisches Selbstbild und ein dazugehöriges, stabiles Selbstwertgefühl entwickelt werden kann.
Die pädagogische Beziehung erfordert, dass sich die Schülerinnen und Schüler in ihrer Person als wertvoll und eigenständig empfinden können. Im Sinne des „Empowerments“ wird die Unterstützung geboten, etwas selbst zu tun. Stärkenorientierung, Geduld, Vorbildwirkung und die Möglichkeit der Nachahmung dieser im täglichen Schulleben verankerten Werte sind dabei pädagogische Begleiter und sollen die Lernenden ermutigen, selbstständig zu handeln. In methodischen Unterrichtsformen wie der Freiarbeit üben die Schülerinnen und Schüler modellhaftes Handeln innerhalb verschiedener situativer Kontexte. Zentrale Ziele innerhalb der Entwicklung von „Persönlicher Kompetenz“ sind der Aufbau von Selbstvertrauen, die realitätsgetreue Einschätzung von eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten, die Akzeptanz unterschiedlicher Persönlichkeitsfacetten sowie die Entwicklung einer tragfähigen Frustrationstoleranz. Unterrichtsprojekte, die sich auf das persönliche und familiäre Umfeld der Schülerinnen und Schüler beziehen, offerieren Lernanlässe, in denen sich diese selbst besser kennen lernen und eigene Interessen, Stärken und Wünsche eruieren.
Ziele der Förderung der „sozialen Kompetenzen“ im Unterricht sind die Anbahnung von Kompetenzen im Bereich des Zuhörens, der Expression eigener Emotionen sowie der empathische Rollenwechsel. Eine besondere Bedeutung wird neben der Interaktionsebene Pädagoge – Schüler vor allem der Interaktionsebene Schüler – Schüler beigemessen, da sie ein hohes Maß an innere Differenzierung mit der Herstellung von Chancengleichheit, der Schaffung optimaler Lernmöglichkeiten für jeden Lernenden und der Förderung der Selbständigkeit der Schülerinnen und Schüler ermöglicht. Jahrgangsübergreifende Lernarrangements unterstützen zusätzlich die Anbahnung kommunikativer Kompetenzen, die Fähigkeit zur Fremd- und Selbsteinschätzung, das Erkennen und Benennen individueller Stärken und Schwächen sowie das arbeitsteilige Lösen komplexer Aufgaben in der Gruppe. Auch im Bereich der angewandten Unterstützten Kommunikation gibt es vielfältige Methoden und Arbeitsweisen (beispielsweise die Modellingtechnik), um Softskills im Bereich der sozialen Kompetenzentwicklung zu fördern. Methoden zur Entwicklung „sozialer Kompetenzen“ finden sich in unterrichtlichen Sozialformen wie Partner- oder Gruppenarbeit, Mannschaftsspielen oder Gesprächskreisen wieder. Bei allen genannten Vorgehensweisen kann die Möglichkeit eines geplanten und gesteuerten Gruppengefühls entstehen, welches sich auf die persönliche Motivation und das eigene Selbstvertrauen positiv auswirken und gleichzeitig eine Vorbereitung auf aktuelle betriebliche Entwicklungsprozesse (zum Beispiel die Verdichtung von Arbeitsabläufen, die Notwendigkeit der Arbeit im Team und die Bereitschaft zur erhöhten Flexibilität) darstellen kann.


2.2 Schnuppertage in den Werkstätten für Menschen mit Behinderung


In jedem Schulhalbjahr absolvieren die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 2-4 einen Schnuppertag in einer der drei kooperierenden Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM). Ziele dieser berufsbezogenen Schülerexkursion sind neben dem Mobilitätstraining, die Gewährung von Einblicken in die einzelnen Fertigungs-und Arbeitsbereiche sowie das Kennenlernen sozialer Kooperationsformen unter den Mitarbeitern. Besondere Interessensbekundungen der Schülerinnen und Schüler in Form von Fragen zu den Berufsfeldern werden beobachtet, in einem speziellen Dokumentationsbogen erfasst und für die Planung berufsbezogener Unterrichtsinhalte sowie in der Antizipation eines zukünftig möglichen Arbeitsfeldes berücksichtigt.


2.3 Neigungskurse als Chance zur Vorbereitung auf den Praxistag


Die schulinternen Neigungskurse bieten die Chance zur Vorbereitung auf ein Leben in größtmöglicher Selbstbestimmung. Die Klassenstufen 2-4 besuchen einmal wöchentlich für zwei Unterrichtsstunden die differenten Neigungskurse, in denen die Fähigkeiten, Fertigkeiten, Interessen und Neigungen der Schülerinnen und Schüler frühzeitig erkannt, beobachtet und gefördert werden. Diese Beobachtungen sind Grundlage für das Pädagogenteam, um einen möglichen späteren Lebensmittelpunkt der Lernenden erahnen bzw. antizipieren zu können.
Lebens- und lernbedeutsame Kompetenzen werden so früh wie möglich und so lange wie möglich gefordert und gefördert. Neben dem Erlernen feinmotorischer Arbeitstechniken wie Schneiden, Fädeln, Kleben und Drucken stehen vor allem die sozialen Kompetenzen Teamfähigkeit und zwischenmenschliche Kooperation im Vordergrund.
Angebote im Bereich der Neigungskurse sind Basale Stimulation/ Sensorische Integration, Kinderyoga, Chorsingen, Schmuckwerkstatt, das Erleben von schulnaher Natur und Umwelt, Modellbau, Weben, Upcycling, Werken sowie bewegungsbasierte Förderangebote.


2.4 Lerncamp Berufsorientierung


Für die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 4 findet pro Schulhalbjahr ein einwöchiger Intensivkurs „Berufsorientierung“ statt. Auf Grundlage von Stärken- und Interessensorientierung und einem schulinternen Curriculum werden den Lernenden komplexe Themeninhalte im Bereich der Hard- und Softskills, wie beispielsweise Mobilitätstraining, Kommunikationstraining und Arbeitsplatzorganisation vermittelt.
In einer zukünftigen Revisionsphase des Lerncamps Berufsorientierung werden folgende Überlegungen in Betracht gezogen und gegebenenfalls konzeptionell neu verankert:
- Erweiterung des zeitlichen Rahmens auf zwei Schulwochen pro Halbjahr;
- Öffnung des Kurses für Schülerinnen und Schüler unterer und oberer Klassenstufen
- Hinzuziehen von Fachlehrern aus anderen Klassenstufen.



3. Die Mittelstufe als konzeptuelles Bindeglied zwischen Grundschulstufe und Oberstufe


Die Klassenstufen 5 und 6 beschreiben innerhalb des Berufsorientierungskonzeptes der Schule eine Übergangsphase zwischen Berufsanbahnung und verstärkt praxisbasierter Förderung. Neben der Festigung der bereits in der Grundschulstufe erarbeiteten „persönlichen und sozialen Kompetenzen“, tritt nun die Anbahnung von spezifischen Lernvoraussetzungen (z.B. Ausdauer, Konzentration) sowie überfachlicher Fähigkeiten (z.B. Trainieren von Arbeitstechniken, Entwicklung von Teamfähigkeit) in den Vordergrund. Entwickelt und gefördert werden diese in den Praxisgruppen “Papierwerkstatt“, „Kreativwerkstatt“ und „Handarbeit“.
Mit der Teilnahme an den Praxisgruppen beginnen die Schülerinnen und Schüler mit der Führung ihres Berufswahlpasses. Sie üben das Schreiben persönlicher Daten und sammeln erste Beurteilungsnachweise aus der konkreten Arbeit in den Praxisgruppen (siehe Beschluss der Gesamtkonferenz Oktober 2018; Berufswahlpass ab Klasse 5).



4. Ebenen der Kontrolle und Qualitätsprüfung


Um eine regelmäßige Evaluierung und Dokumentation der Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten, werden von den Klassenleitern der Grundschulstufe die Beobachtungsbögen „Werkstattbesuch“ und „Neigungskurse“ ausgefüllt. Diese geben über den Zeitraum der Schuleingangsphase und der damit verbundenen Berufsanbahnungsphase Aufschluss über die ersten individuellen Interessenstendenzen und Neigungen in Bezug auf den späteren beruflichen Orientierungsprozess. Regelmäßige Beratungsgespräche innerhalb des Kollegiums erfassen die Entwicklung einer jeden Schülerin und eines jeden Schülers multiperspektivisch. So wird beispielsweise die Einteilung der Lernenden in die jeweiligen Neigungskurse stets in der letzten Stufenberatung des Schulhalbjahres vorgenommen. Ein kontinuierlicher Austausch findet außerdem mit dem Berufsorientierungs-Team der Schule statt, um die Schülerinnen und Schüler von Beginn der Schulzeit an innerhalb des 5-Phasen-Modells des Berufsorientierungskonzeptes prozessual zu begleiten. Die Dokumente werden für jeden Lernenden in einem Kompetenzportfolio gesammelt. Exemplarische Inhalte desselbigen sind Entwicklungsprozesse dokumentierende Arbeitsproben sowie selbstgestaltete Persönlichkeitsprofile, die Aufschlüsse über individuelle Interessen und Neigungen der Schülerinnen und Schüler geben. Mit dem Eintreten in Klassenstufe 5 und der damit verbundenen Teilnahme am Praxistag werden die gesammelten Arbeits- und Interessensnachweise Grundlage für die Einteilung der Schülerinnen und Schüler in die jeweiligen Praxisgruppen.



5. Zusammenfassung


Der Anbahnung und Förderung der beiden grundlegenden Komponenten der Persönlichkeitsentwicklung – der „persönlichen und sozialen Kompetenz“ wird neben dem Erlernen der Kulturtechniken in der Grundschulstufe ein hoher Stellenwert in der Berufsanbahnung aller Schülerinnen und Schüler nachgewiesen. Die Lernenden treten durch kommunikative Prozesse mit ihrer Umwelt in Beziehung und entwickeln wiederum eine persönliche Identität. Die Förderung „persönlicher und sozialer Kompetenzen“ im Schulalltag kann daher nur als Kontinuum verstanden werden. Der Lernende erkennt sich selbst stets im Miteinander mit dem Gegenüber und baut gleichzeitig eine kommunikative Beziehung auf, wenn er sich der eigenen Person bewusst ist. Wichtig ist außerdem, die eigenen Wünsche und Interessen zu kennen, um diese auch bei den Mitmenschen wahrzunehmen und zu respektieren und damit die Grundlage für Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft zu etablieren. Die Lehrkraft kann in diesem Prozessabschnitt eine moderierende und begleitende Rolle einnehmen. Im Sinne des „Empowerments“ wird den Schülerinnen und Schülern die Unterstützung zur Selbsttätigkeit geboten. Stärkenorientierung, Geduld, Vorbildwirkung und die Möglichkeit der Nachahmung sind dabei pädagogische Handlungsmaxime im Alltag und sollen die Lernenden ermutigen, selbstständig zu agieren. Die Entwicklung von Selbstvertrauen ist die Grundlage eines stabilen Selbstwertgefühls, welches vor allem in der beruflichen Orientierung der Lernenden signifikant für die Vorbereitung auf aktuelle betriebliche Entwicklungsprozesse (zum Beispiel die Verdichtung von Arbeitsabläufen, die Notwendigkeit der Arbeit im Team und die Bereitschaft zur erhöhten Flexibilität) ist.
Im Lehrplan für den Förderschwerpunkt geistige Entwicklung schaffen vor allem die Inhalte der Lernbereiche Persönlichkeit und soziale Beziehungen, Denken und Lernen sowie Kommunikation und Sprache, Grundlagen in der Berufsanbahnung der Grundschulstufe und realisieren damit vorrangig die Anbahnung der sogenannten Softskills, welche als individuelle Kompetenzen des gegenwärtigen und zukünftigen Lebens in individueller Selbstverwirklichung und sozialer Integration verstanden werden. Mit den Inhalten der Lernbereiche Heimat, Werken und Hauswirtschaft erhalten die Schülerinnen und Schüler theoretische Einblicke in die Arbeits- und Berufswelt und trainieren erste Arbeitstechniken.
Das Konzept der Berufsanbahnung in der Grundschulstufe und Mittelstufe der Schule des Lebens „Helen Keller“ setzt seinen Fokus darauf, dass mit Beginn der Schulzeit jede Schülerin und jeder Schüler eine individuelle Persönlichkeit mit eigenen Neigungen, Interessen und Stärken aufweist. Pädagogische Anforderungen sind das Aufspüren, Entfalten und Fördern der Neigungen und Stärken des Lernenden auf seinem Weg in die berufliche Zukunft.



Quellen:

• HÄUSSLER, Michael: Unterrichtsgestaltung im Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung. Kohlhammerverlag,

  Stuttgart 2015

• KARGE, Ulf: Berufsorientierungskonzept der Schule des Lebens „Helen Keller“, 20.11.2018
• KULTUSMINISTERIUM BAYERN: Lehrplan für den Förderschwerpunkt geistige Entwicklung (Unter- bis Oberstufenplan). München 2003.
• KULTUSMINISTERIUM SACHSEN-ANHALT: Fachlehrplan Grundschule. Heimat- und Sachunterricht
• REIßIG, Birgit: Soziale Kompetenzen. Soziale Kompetenzen sichtbar machen und für den Ausbildungs- und

  Berufsweg nutzen. Bericht zur Erprobung des DJI-Portfolios „Soziale Kompetenzen“. Forschungsschwerpunkt

  „Übergänge in Arbeit” am Deutschen Jugendinstitut e. V. Wissenschaftliche Texte 2/2007,

  München/Halle 2006

                                                                                                                                                  Halle, 13.11.2019




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